Serie zum Fujitsu Celvin NAS Server

Der Fujitsu Celvin NAS Server ist kein Windows Home Server Gerät, doch er hat sich seinen Platz bei uns hier so richtig verdient. Schon seit den Anfängen des Windows Home Server hat Fujitsu, damals noch Fujitsu Siemens uns immer mit aktuellen Informationen und Testgeräten versorgt. Wir haben auch jetzt wieder eine tolle Chance von Fujitsu erhalten, das neue Gerät als einer der Ersten auf der Welt zu testen.

In den vergangenen Tagen haben wir bereits mehrere Artikel zum Celvin NAS Server veröffentlicht und es werden weitere folgen. Das Gerät basiert auf Linux und der Windows Home Server wird sich auf der Hardware auch nicht installieren lassen.

Serie: Video vom Celvin

Serie: Das Celvin Webinterface kann eine Menge

Serie: Celvin der Größenvergleich

Serie: Erster Eindruck vom Fujitsu Celvin

Serie: Fujitsu Celvin – Unboxing

7 Kommentare

  1. Warum bekommt hier Fujitsu mit ihrer „nicht-WHS“-NAS ein so breiten Raum?

    Wird der Spektrum von „Windows Home Server“ auf NAS allgemein erweitert? Wo bleiben dann aber die Geräte von QNAP oder Synology etc. – die gleiche/ähnliche Funktionen (Hardware/Software) besitzen?

    Ansonsten bitte mit „Werbung“ kennzeichnen…

    1. Wie in einem der ersten Artikel geschrieben, berichten wir über den Celvin, weil wir die einzigartige Chnace haben die ersten zu sein und weil uns Fujitsu immer gut unterstützt hat, wenn wir Informationen zum WHS benötigt haben. Und wer weiss, vielleicht kommt ja auch Fujitsu wieder mit einem Server für den WHS?!

  2. ich bin durchaus für den Blick über den Tellerrand, wenn es Sinn macht.
    m.E. ist es ok, wenn ein NAS weitere oder alternativ Funktionen anbietet, dass auch diese betrachtet werden. Also bitte nicht zu streng auf WHS eingrenzen.

  3. Tja Christoph, leider muss ich sagen, die Unterstützung von Fujitsu ist wohl nicht so toll. Bei Eurer Hardwareseite sind nicht einmal die Chipsätze angegeben. O.K., HP ist ja auch nicht besser: wie lange warten wir schon auf den EX485? Hatte auch schon ein NAS von Netgear, war aber sehr unzuverlässig. Frage mich manchmal, wann etwas kommt, das Daten sichert 😉

  4. Pingback: Home Server Blog » Blog Archive » So war es mit dem CELVIN
  5. Hier noch ein paar Fakten zu den Celvin Q600 und Q700:

    Es gibt einen Q600 (1xHDD, mit eSATA, RAID über eSATA) und einen Q700 (2xHDD, ohne eSATA, internes RAID 0/1). Ansonsten sind die beiden identisch ausgestattet (3xUSB, Gigabit Ethernet, Marvell 6281 mit 1,2GHz, 512MB RAM, 16MB Flash, OS ist Linux mit 2.6-Kernel).

    Beide sind ohne Festplatte, oder mit je 1x bzw. 2x 500GB, 1000GB, 1500GB der 2000GB erhältlich.

    Link zu Fujitsu (mit PDF-Datasheets, Flash-Demos, etc.):
    http://ts.fujitsu.com/products/prof_accessories_mainboards/storage/celvin_nas_server.html

    Preise laut einem österreichischen Preisvergleich:
    Celvin Q600 ab 222,50 Euro
    Celvin Q700 ab 269,97 Euro

    Lieferbar sind sie aktuell bei keinem der gelisteten Händler.

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